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Kirchheilinger Grundschule staatlich anerkannt - Kinder ohne Prüfung auf Gymnasium

(Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 15. Mai 2019 von Sabine Spitzer)

Die Thepra-Grundschule Kirchheilingen „Dalton“ bekommt ihre staatliche Anerkennung. Damit müssen die Kinder keine Prüfung mehr absolvieren, bevor sie ans Gymnasium wechseln. Auch darf die Schule mit der Anerkennung Referendare ausbilden.

Über die staatliche Genehmigung freuen sich Bürgermeister Jan Behner (v.l.), Christopher Kaufmann vom Projekt Landengel, Gemeinderat Ronny Alliger, Schulsekretärin und Schatzmeisterin des Fördervereins Sabrina Thon, Schulleiterin Susanne Kasten, Thepra-Schulbereichsleiterin Katrin Köhler und Thepra-Geschäftsführer Erwin Gerlach. Foto: Sabine Spitzer

Über die staatliche Genehmigung freuen sich Bürgermeister Jan Behner (v.l.), Christopher Kaufmann vom Projekt Landengel, Gemeinderat Ronny Alliger, Schulsekretärin und Schatzmeisterin des Fördervereins Sabrina Thon, Schulleiterin Susanne Kasten, Thepra-Schulbereichsleiterin Katrin Köhler und Thepra-Geschäftsführer Erwin Gerlach. Foto: Sabine Spitzer

Kirchheilingen. „Ab 1. August ist die Schule als Grundschule genehmigt“, freuen sich Thepra-Geschäftsführer Erwin Gerlach , Thepra-Fachbereichsleiterin für Schulen Katrin Köhler und Schulleiterin Susanne Kasten . Die Anerkennung musste neu bean- tragt werden, weil die Arbeiterwohlfahrt die Einrichtung bis 2017 als Gemeinschaftsschule führte. Der Thepra-Verband hatte die Trägerschaft, den Schulbetrieb und auch das reformpädagogische Dalton-Konzept übernommen. Damit galt die Einrichtung jetzt noch als Gemeinschaftsschule.

Jürgen Ehrlich ist Landengel in den Seltenrain-Dörfern

(Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 11. Aprl 2019 von Sabine Spitzer)

Der 72-Jährige ist einer von sechs Ehrenamtlichen, die das Projekt als Fahrer unterstützen, damit Senioren mobil sind.

Jürgen Ehrlich fährt auch am gestrigen Dienstag die Senioren nach Bad Langensalza – und wieder zurück. Meist ist der Kleinbus voll. Foto: Daniel Volkmann

Jürgen Ehrlich fährt auch am gestrigen Dienstag die Senioren nach Bad Langensalza – und wieder zurück. Meist ist der Kleinbus voll. Foto: Daniel Volkmann

Kirchheilingen. Es ist kurz vor zwölf am Mittwoch, als Jürgen Ehrlich mit dem Fiat-Bus um die Marktstraßen-Ecke in Bad Langensalza biegt. Ein Seniorinnen-Grüppchen mit ­prall gefüllten Taschen erwartet ihn. Während er ihre Einkäufe im Kofferraum verstaut, gurten sich die Frauen im Auto schon an und werten lachend den Markttag aus.

Kirchheilingen: Behörde geht für Beratung aufs Land

(Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 2. April 2019 von Sabine Spitzer)

Landratsamt-Sprechtag hat Premiere in Kirchheilingen. Das neue Angebot soll Hand in Hand mit Modellprojekt laufen.

Dorfkümmerin Estella Ehrich-Schmöller (Mitte) wird ihre Arbeit mit dem mobilen Bürgerservice verknüpfen, dessen Sprechstundenpremiere Diane Bunzel (links) und Diana Gath (rechts) am Montag übernahmen. Foto: Sabine Spitzer

Dorfkümmerin Estella Ehrich-Schmöller (Mitte) wird ihre Arbeit mit dem mobilen Bürgerservice verknüpfen, dessen Sprechstundenpremiere Diane Bunzel (links) und Diana Gath (rechts) am Montag übernahmen. Foto: Sabine Spitzer

Kirchheilingen. Der mobile Bürgerservice des Landratsamtes hat jetzt in Kirchheilingen eine Anlaufstelle. Jeden ersten Montag im Monat soll es von 13 bis 16 Uhr eine Sprechstunde geben. Damit ist der Bürgerservice in zehn Dörfern präsent.

Die neue Außenstelle hat ein Büro bei der Landfactur bekommen. Sie soll am Sprechtag mit zwei Mitarbeitern besetzt sein. Den ersten Beratungstag übernahmen Diane Bunzel und Diana Gath .

Junge Leute laden in altes Gutshaus von Tottleben

(Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 11. März 2019 von Susann Salzmann)

Mitstreiter des Kinder- und Jugendparlamentes Seltenrain haben ihre Region in Bildern festgehalten. Ausstellung soll wandern.

Leoni Eckardt (links) und Charlotte Gißke zeigen und erklären den Besuchern im Tottlebener Gutshaus, was es mit den Ansichten auf sich hat. Im Hintergrund sind „Tapeten“ zu sehen, die die Geschichte und potenzielle Zukunft des Gutes in den Blick nehmen. Foto: Susann Salzmann

Leoni Eckardt (links) und Charlotte Gißke zeigen und erklären den Besuchern im Tottlebener Gutshaus, was es mit den Ansichten auf sich hat. Im Hintergrund sind „Tapeten“ zu sehen, die die Geschichte und potenzielle Zukunft des Gutes in den Blick nehmen. Foto: Susann Salzmann

Tottleben. In die Jahre gekommen und doch zum zentralen Blickpunkt geworden ist das Tottlebener Gutshaus. In dem alten Gemäuer mit tapetenüberzogenen oder blanken Lehmwänden und einer steinigen, steilen Treppe mit dem bemoosten Geländer, die zum Innersten hinaufführt, sind rund 25 Ausstellungsexemplare eingezogen.

Mobiler Bürgerservice des Landratsamtes jetzt auch mit Sprechzeiten in Kirchheilingen

bürgerserviceJeden 1. Montag im Monat in den Räumen der Stiftung Landleben (Bahnhofstraße 186a,

99947 Kirchheilingen) in der Zeit von 13 bis 16 Uhr (Start: ab 1. April 2019)

Weitere Informationen gibt es HIER