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Neuigkeiten von der "Stiftung Landleben"
Die Reportage: Die Sofastudie von Kirchheilingen

(Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 3. November 2015 von Elena Rauch)

Kirchheilingen. Was brauchen Menschen auf dem Dorf wirklich, um eine Zukunft zu haben? Akteure der Stiftung Landleben ermitteln das.

Christopher Kaufmann, der derzeit für eine Studie Menschen zum Leben auf dem Dorf befragt, im Gespräch mit Helga Walter vor ihrem Bungalow in Kirchheilingen. Ihr altes Haus hat sie gegen altersgerechtes Wohnen eingetauscht, eines der Projekte der Stiftung „Landleben“. Foto: Alexander Volkmann

Christopher Kaufmann, der derzeit für eine Studie Menschen zum Leben auf dem Dorf befragt, im Gespräch mit Helga Walter vor ihrem Bungalow in Kirchheilingen. Ihr altes Haus hat sie gegen altersgerechtes Wohnen eingetauscht, eines der Projekte der Stiftung „Landleben“. Foto: Alexander Volkmann



Im Öbsterstübchen, das früher ein alter Schuppen war, riecht es nach Kaffee. Wir versinken in den Sofapolstern. Wie passend. Das Unternehmen, das uns erörtert werden soll, nennen sie die „Sofastudie“. Weil ich dabei bei den Leuten zu Hause auf dem Sofa sitze, erklärt Christopher Kaufmann. Es gibt schöne Ecken im Ort. Der ehemalige Bahnhof gegenüber vom Öbsterstübchen zum Beispiel steht unter Denkmalschutz. Dem Leben im Dorf soll es nicht so ergehen. Deshalb haben sie Karten verschickt an alle Einwohner ab 60 in Kirchheilingen und den Nachbardörfern. „Was meinste?“ stand da drauf und die Bitte, sich ein Stündchen Zeit zu nehmen. Für ein Gespräch darüber, wie es sich so lebt im Dorf. Was fehlt, was gut wäre, und was bleiben soll, wie es ist. Einkaufsmöglichkeiten, Pflegedienste, Kommunikation, das Miteinander. Dinge, die in ihrer Summe ausmachen, was man Lebensqualität nennt. Aus dem Stündchen werden meistens mehr, sagt Christopher Kaufmann.

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Viele Helfer bei der Weinlese in Großvargula

(Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 12. Oktober 2015, Johanna Braun)

Die Trauben sind in diesem Jahr besonders süß. Der Ertrag ist offenbar besser als im vergangenen Jahr

Die Traubensorte „Regent“ wird vom Thüringer Weingut in Bad Sulza zum Wein „Mons Lupi“ gekeltert. Denis Duft war einer der vielen Helfer, die am Samstag bei der Weinlese auf dem Weinberg unterwegs waren, Foto: Jens König

Die Traubensorte „Regent“ wird vom Thüringer Weingut in Bad Sulza zum Wein „Mons Lupi“ gekeltert. Denis Duft war einer der vielen Helfer, die am Samstag bei der Weinlese auf dem Weinberg unterwegs waren, Foto: Jens König

Großvargula. Am Samstagmorgen um 9 Uhr war auf dem Weinberg in Großvargula schon eine Menge los. Viele Ehrenamtliche hatten sich zu früher Stunde versammelt, um bei der Weinlese zu helfen. „Regent“ heißt die Traubensorte, die von den Reben geschnitten wurde. Das Thüringer Weingut in Bad Sulza verarbeitet sie später weiter zum Wein „Mons Lupi“, der unter anderem im Herrenhaus in Hütscheroda, und dem Postkeller in Mühlhausen angeboten wird.

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Bürgermeister der VG Bad Tennstedt trotzen Gebietsreform

(Bericht der Thüringer allgemeinen vom 24.09.2015, Friedemann Knoblich)

13 Orte wollen Selbstständigkeit behalten und stellen sich gegen Pläne der Landesregierung. Neuer VG-Chef wird gesucht.

Nach dem Ende der letzten VG-Versammlung unter VG-Chef David Atzrott (5. von rechts) versammelten sich alle Mitglieder zu einem Gruppenbild. Foto: Friedemann Knoblich

Nach dem Ende der letzten VG-Versammlung unter VG-Chef David Atzrott (5. von rechts) versammelten sich alle Mitglieder zu einem Gruppenbild. Foto: Friedemann Knoblich

Bad Tennstedt. Beugen wir uns der Landesregierung in vorauseilendem Gehorsam oder stemmen wir uns gegen die Pläne einer Gebietsreform? Diese Frage diskutierte die Versammlung der Verwaltungsgemeinschaft Bad Tennstedt am Mittwochabend. Die Bürgermeister der 13 Mitgliedsgemeinden und ihre Ratsmitglieder sprachen sich mehrheitlich für – zumindest passiven – Widerstand aus.

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Pressemitteilung zur Auszeichnung im Wettbewerb der Wüstenrot-Stiftung
Rundschreiben-page-001 
 
Weitere Auszeichnung eines Projektes der Stiftung Landleben PDF   E-Mail

Bundesweiter Wettbewerb der Wüstenrot Stiftung

Land und Leute

Logo-Wstenrot_Stiftung

Unsere Zukunft in kleinen Gemeinden –

Gemeinschaftlich I Innovativ I Wertvoll und Wertschöpfend

      P1000981
                                                                                            Foto: Horst Zbierski, Wahlhausen


Die Wüstenrot Stiftung suchte mit einem neuen Wettbewerb „Land und Leute“ nach Konzepten und Projekten, die aus einer Verbindung von Kooperation, Tradition und Innovation beispielhaft für die Entwicklung in kleinen Gemeinden stehen können. Dabei geht es um alle Arten der Überführung der in kleinen Gemeinden traditionell vorhandenen Gemeinschaft in neue Formen von gemeinsamer Identität und sozialer Nachbarschaft.
Mit 240 Einsendungen aus dem ganzen Bundesgebiet ist aus diesem Wettbewerb ein aktueller, umfassender Überblick entstanden. Eine unabhängige Jury hat in mehreren Sitzungen, zwischen denen eine Reihe von Wettbewerbsbeiträgen auch vor Ort besichtigt wurden, über die Vergabe der Prämierungen und der Preisgelder in Höhe von 31.500 Euro entschieden.

Am 11. September 2015 fand die Preisverleihung in Berlin statt.

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Projekt "Landengel"

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