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Jürgen Ehrlich ist Landengel in den Seltenrain-Dörfern

(Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 11. Aprl 2019 von Sabine Spitzer)

Der 72-Jährige ist einer von sechs Ehrenamtlichen, die das Projekt als Fahrer unterstützen, damit Senioren mobil sind.

Jürgen Ehrlich fährt auch am gestrigen Dienstag die Senioren nach Bad Langensalza – und wieder zurück. Meist ist der Kleinbus voll. Foto: Daniel Volkmann

Jürgen Ehrlich fährt auch am gestrigen Dienstag die Senioren nach Bad Langensalza – und wieder zurück. Meist ist der Kleinbus voll. Foto: Daniel Volkmann

Kirchheilingen. Es ist kurz vor zwölf am Mittwoch, als Jürgen Ehrlich mit dem Fiat-Bus um die Marktstraßen-Ecke in Bad Langensalza biegt. Ein Seniorinnen-Grüppchen mit ­prall gefüllten Taschen erwartet ihn. Während er ihre Einkäufe im Kofferraum verstaut, gurten sich die Frauen im Auto schon an und werten lachend den Markttag aus.

Kirchheilingen: Behörde geht für Beratung aufs Land

(Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 2. April 2019 von Sabine Spitzer)

Landratsamt-Sprechtag hat Premiere in Kirchheilingen. Das neue Angebot soll Hand in Hand mit Modellprojekt laufen.

Dorfkümmerin Estella Ehrich-Schmöller (Mitte) wird ihre Arbeit mit dem mobilen Bürgerservice verknüpfen, dessen Sprechstundenpremiere Diane Bunzel (links) und Diana Gath (rechts) am Montag übernahmen. Foto: Sabine Spitzer

Dorfkümmerin Estella Ehrich-Schmöller (Mitte) wird ihre Arbeit mit dem mobilen Bürgerservice verknüpfen, dessen Sprechstundenpremiere Diane Bunzel (links) und Diana Gath (rechts) am Montag übernahmen. Foto: Sabine Spitzer

Kirchheilingen. Der mobile Bürgerservice des Landratsamtes hat jetzt in Kirchheilingen eine Anlaufstelle. Jeden ersten Montag im Monat soll es von 13 bis 16 Uhr eine Sprechstunde geben. Damit ist der Bürgerservice in zehn Dörfern präsent.

Die neue Außenstelle hat ein Büro bei der Landfactur bekommen. Sie soll am Sprechtag mit zwei Mitarbeitern besetzt sein. Den ersten Beratungstag übernahmen Diane Bunzel und Diana Gath .

Berichte aus den Dörfern (Kirchheilingen, 22. März 2019)

Kirchheilinger Heimatverein sammelt für Mühlstein

(Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 22. März 2019 von Sabine Spitzer)

Es ist ein erster Schritt auf dem Weg zur Waidmühle. Die Mitglieder wollen die Erinnerung an die Tradition wachhalten, für die heute noch Straßennamen Beleg sind.

In Craula steht ein Mühlstein als Denkmal am Anger. Auch mit einer solchen Konstruktion könnte sich der Heimatverein arrangieren.   Foto: Klaus Wuggazer

In Craula steht ein Mühlstein als Denkmal am Anger. Auch mit einer solchen Konstruktion könnte sich der Heimatverein arrangieren.   Foto: Klaus Wuggazer

Kirchheilingen. Mit der Errichtung einer Waidmühle hat sich der Heimatverein Kirchheilingen ein großes Ziel gesetzt. Die Mitglieder treiben ihr Projekt zügig voran und klopfen bereits Möglichkeiten ab, Fördermittel zu bekommen.

Auch den Gemeinderäten haben sie ihr Vorhaben vorgestellt. Laut Bürgermeister Jan Behner (parteilos) stieß dort das Projekt auf Zustimmung. Aber Hoffnung auf finanzielle Unterstützung aus dem Gemeindehaushalt kann er dem Heimatverein in Kirchheilingen derzeit nicht machen. Denn wegen der Sanierung der Schule und des geplanten Baus des Schwimmbad-Sozialgebäudes greift die Gemeinde in diesem Jahr in die Rücklagen, die erst wiederaufgebaut werden müsse.