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Berichte aus den Dörfern (Kirchheilingen, 22. März 2019)

Kirchheilinger Heimatverein sammelt für Mühlstein

(Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 22. März 2019 von Sabine Spitzer)

Es ist ein erster Schritt auf dem Weg zur Waidmühle. Die Mitglieder wollen die Erinnerung an die Tradition wachhalten, für die heute noch Straßennamen Beleg sind.

In Craula steht ein Mühlstein als Denkmal am Anger. Auch mit einer solchen Konstruktion könnte sich der Heimatverein arrangieren.   Foto: Klaus Wuggazer

In Craula steht ein Mühlstein als Denkmal am Anger. Auch mit einer solchen Konstruktion könnte sich der Heimatverein arrangieren.   Foto: Klaus Wuggazer

Kirchheilingen. Mit der Errichtung einer Waidmühle hat sich der Heimatverein Kirchheilingen ein großes Ziel gesetzt. Die Mitglieder treiben ihr Projekt zügig voran und klopfen bereits Möglichkeiten ab, Fördermittel zu bekommen.

Auch den Gemeinderäten haben sie ihr Vorhaben vorgestellt. Laut Bürgermeister Jan Behner (parteilos) stieß dort das Projekt auf Zustimmung. Aber Hoffnung auf finanzielle Unterstützung aus dem Gemeindehaushalt kann er dem Heimatverein in Kirchheilingen derzeit nicht machen. Denn wegen der Sanierung der Schule und des geplanten Baus des Schwimmbad-Sozialgebäudes greift die Gemeinde in diesem Jahr in die Rücklagen, die erst wiederaufgebaut werden müsse.

Berichte aus den Dörfern (Kirchheilingen, 14. März 2019)

Heimatverein in Kirchheilingen sammelt für Waidmühle

(Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 14. März 2019 von Sabine Spitzer)

 

Mitglieder wollen Fördermittel beantragen.

Bürgermeister Jan Behner und Helga Dietrich vom Heimatverein am Ehrenhain, wo die Waidmühle errichtet werden soll. Foto: Sabine Spitzer

Bürgermeister Jan Behner und Helga Dietrich vom Heimatverein am Ehrenhain, wo die Waidmühle errichtet werden soll. Foto: Sabine Spitzer

Kirchheilingen. Die Erinnerung an die Waidtradition in Kirchheilingen will der Heimatverein bewahren. Er sammelt jetzt Spenden für den Nachbau einer Waidmühle.

Die Idee war schon vor einigen Jahren entstanden und fand sogar Einzug ins Dorfentwicklungskonzept. Doch der Gemeinderat verschob das Projekt, denn derzeit haben die Schulsanierung und das Sozialgebäude am Schwimmbad Priorität.

Junge Leute laden in altes Gutshaus von Tottleben

(Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 11. März 2019 von Susann Salzmann)

Mitstreiter des Kinder- und Jugendparlamentes Seltenrain haben ihre Region in Bildern festgehalten. Ausstellung soll wandern.

Leoni Eckardt (links) und Charlotte Gißke zeigen und erklären den Besuchern im Tottlebener Gutshaus, was es mit den Ansichten auf sich hat. Im Hintergrund sind „Tapeten“ zu sehen, die die Geschichte und potenzielle Zukunft des Gutes in den Blick nehmen. Foto: Susann Salzmann

Leoni Eckardt (links) und Charlotte Gißke zeigen und erklären den Besuchern im Tottlebener Gutshaus, was es mit den Ansichten auf sich hat. Im Hintergrund sind „Tapeten“ zu sehen, die die Geschichte und potenzielle Zukunft des Gutes in den Blick nehmen. Foto: Susann Salzmann

Tottleben. In die Jahre gekommen und doch zum zentralen Blickpunkt geworden ist das Tottlebener Gutshaus. In dem alten Gemäuer mit tapetenüberzogenen oder blanken Lehmwänden und einer steinigen, steilen Treppe mit dem bemoosten Geländer, die zum Innersten hinaufführt, sind rund 25 Ausstellungsexemplare eingezogen.